Rechtliches
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen MCEge und dem Auftraggeber über die Erstellung von Websites und damit verbundenen Leistungen.
Der Vertrag kommt zustande, wenn MCEge ein schriftliches Angebot unterbreitet und der Auftraggeber dieses schriftlich annimmt. Mündliche Vereinbarungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
Der genaue Leistungsumfang wird im individuellen Angebot festgehalten. Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung und können zu einer Anpassung des Preises führen.
Der Auftraggeber stellt MCEge rechtzeitig alle für die Leistungserbringung benötigten Informationen, Materialien und Zugänge zur Verfügung. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung des Auftraggebers gehen nicht zu Lasten von MCEge.
Die Vergütung wird im Angebot festgelegt. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Ausstellung ohne Abzug zu zahlen. Bei Projekten über 500 € kann eine Anzahlung von 50 % vor Projektbeginn verlangt werden.
Nach Fertigstellung stellt MCEge die Website zur Abnahme bereit. Der Auftraggeber hat 7 Tage Zeit, etwaige Mängel zu rügen. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Leistung als abgenommen.
MCEge gewährleistet, dass die erstellten Leistungen zum Zeitpunkt der Abnahme frei von wesentlichen Mängeln sind. Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme.
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber das einfache, zeitlich unbegrenzte Nutzungsrecht an den erstellten Werken. MCEge behält das Recht, die Arbeit in seinem Portfolio zu präsentieren.
MCEge haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemäße Nutzung, Drittanbieter oder höhere Gewalt entstehen. Die Haftung ist auf den Auftragswert begrenzt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.